Agent
Entscheidet und handelt, im Rahmen, den Sie definieren.
Handwerk · Frameworks
Die Frameworks richtig nutzen heisst, Agents, Skills, Loops und Workflows so zu komponieren, dass das System die schwere, wiederkehrende Arbeit übernimmt, deterministisch dort, wo es muss. Der Mensch behält Anfang und Ende: die Anforderung und das Quality Gate.
Ein Agent entscheidet und handelt; ein Skill ist eine wiederverwendbare Fähigkeit; ein Loop wiederholt einen Schritt, bis eine Bedingung erfüllt ist; ein Workflow verkettet das Ganze in fester Reihenfolge. Richtig komponiert übernimmt das System die wiederkehrende Schwerarbeit, Sie orchestrieren nicht jeden Schritt von Hand. Die Kunst liegt nicht im einzelnen Prompt, sondern darin, diese Bausteine sauber ineinandergreifen zu lassen.
Entscheidet und handelt, im Rahmen, den Sie definieren.
Eine wiederverwendbare Fähigkeit, einmal gebaut, überall einsetzbar.
Wiederholt einen Schritt, bis die Bedingung erfüllt ist.
Verkettet alles in fester, nachvollziehbarer Reihenfolge.
Sie formulieren, was die Software können muss, und definieren den Test, der das beweist. Das Framework läuft den Loop: Der Agent schreibt Code, führt die Test-Suite aus, liest die Fehler, korrigiert und wiederholt, bis der Loop sauber terminiert. Sie implementieren nichts von Hand; Sie legen fest, was „fertig“ bedeutet, und das System arbeitet sich dorthin. Genau dieses Muster trägt von Software auf jeden anderen Use Case.
Mensch AI Algorithmus
Wie in jedem ernsthaften Softwareprojekt (ISO, arc42) wird das Ergebnis bewiesen, nicht geglaubt. Eine menschlich definierte Metrik und ein deterministisches Quality Gate entscheiden über Pass oder Fail, ein Algorithmus prüft, nicht das Modell sich selbst. Die Mitte darf stochastisch sein; das Gate ist es nie. Danach ist alles dokumentiert und strukturiert, bereit für die nächste Änderung.
Die Mitte darf stochastisch sein. Das Gate ist es nie.
Sie und die AI definieren gemeinsam die Anforderungen.
Das Framework läuft die Loops und implementiert, ohne manuelles Coden.
Ein deterministisches Quality Gate (arc42) beweist, dass die Anforderungen erfüllt sind.
Anfang und Ende bleiben menschlich verantwortet; das Quality Gate ist deterministisch. Alles bleibt dokumentiert und für die nächste Änderung auffindbar.
Wie sich Agents, Skills, Loops und Workflows sauber komponieren lassen, mit Mensch am Anfang und deterministischem Gate am Ende, zeigen wir im Blog und im Code von mema.
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